Informationen 2012


Der Button "Details" auf der Seite Törnplan gibt Ihnen zu jedem Törn die zur Zeit bekannten Informationen.
Wenn Sie für unsere Mitsegler interessante Tipps haben, sind wir für deren Mitteilung dankbar.
Revier:
Das abwechslungs- und windreiche Gebiet. Im Törnplan auf "Details" klicken.
Zweiwochentörns, mit erheblichen Rabatten, sind durch Kombination zweier aufeinanderfolgender Törns möglich.
Törnplanung: Priorität hat die Grosswetterlage. Törngestaltungswünsche der Mitsegler berücksichtigt der Skipper gerne, soweit Eolus und Neptun dies zulassen. Rückkehr zum Ausgangshafen / Erreichen des Zielhafens war in den letzten Saisons dank vorausschauender Planung stets ohne Verspätung möglich. Reparaturbedingte Hafentage gab es in den 14 Jahren keine, weil Reparaturen sofort oder raschmöglichst erledigt werden. Wir kennen zuverlässige Mechaniker und Elektriker in unseren Revieren.
Meilenbestätigung Hochseeschein: Intensive Übungsgelegenheiten für Navigation und Logbuchführung garantiert, weil höchstens fünf Mitsegler an Bord.
Skipper of the day-Funktion auf Wunsch für Anwärter Hochsee-Ausweis (B-Schein) deshalb für mindestens einen Tag garantiert.
Die ideale Trainingsmöglichkeit: Törn- und Tages-Planung, Führungs- und Entscheidungstraining. Von der Hochsee-Erfahrung des Skippers profitieren beim Fahren von Hafenmanövern!
Referenzen: Viele Segelbegeisterte sind in den letzten vierzehn Jahren mehrmals mit uns gefahren. In der Saison 2004 z.B. hatten wir 62% Wiederbucher: Sie stehen auf Wunsch als Referenzen zur Verfügung. Klicken Sie auf Referenzen!
(10% Wiederbuchungs-Rabatt auf dem Törnbeitrag Ihrer zweiten und jeder weiteren Reise auf der Eolienne.)
Aktivferien: Unsere Törns stehen auch Feriengästen offen, die segeln lernen indem sie bei den Tätigkeiten an Bord mithelfen. Luv und Lee, Backbord und Steuerbord zu kennen, bevor man an Bord kommt, das heisst auf einem See schon mal minimale Segelkenntnisse zu erwerben, erleichtert das Zusammenspiel und die Kommunikation an Bord. Vier Schiffer-Knoten soll man können, weil man sie tatsächlich braucht. Übungströsseli mit Vorlage erhalten unsere Mitsegler rechtzeitig. In Ankerbuchten kocht man gemeinsam. Um keine falschen Erwartungen zu wecken: Ein Törn ist keine Kreuzfahrt auf der Drinks, Kaffee und Kuchen von Hostessen serviert werden.
Sicherheit: EPIRB-Seenotfunk mit GPS-Interface. Stationäres und mobiles UKW-Sende- und Empfangsradiotelefon mit DSC-Controller, Notruf programmiert für GMDSS mit MMSI-Nummer. Garmin-Plotter mit grossem Display, Sextant, Navigationsbesteck, Fernglas mit integriertem Peilkompaß. Selbstverständlich Rettungsinsel, 2 Feuerlöscher, Löschdecke, Lifebelts, Sorgeleine, Rettungswesten, Kohlenmonoxidmelder, 2 Rettungsringe.
Kommunikation: An Bord hat sich das Modell von Thomas Gordon (Autor "Familienkonferenz", "Managerkonferenz") bewährt. Ich-Sprache und genaues Zuhören beugen Missverständnissen und Missstimmungen vor. Bedürfnisklärung ist die Basis von Problemlösungen und hilft bei der Planung.
"Ich bin ok" von Thomas Harris, erleichtert das Zusammenleben an Bord.
Unser Ziel: Zufriedene Mitsegler. Das bedingt, dass sie ihre Wünsche und Bedürfnisse äussern und nicht die Faust im Sack machen. (Gedanken lesen können auch Skipper nicht.)
Psychologie an Bord: Sie können zu einem unvergesslichen Törn beitragen, wenn Sie realistische Erwartungen haben. (Glück wird stark davon beeinflusst, was man erwartet.) Geniessen Sie das Rauschen der Wellen, die silberne Sonnenstrasse, den Geschmack des Essens, das sanfte Schaukeln der Wellen. Was ich mit meinen Sinnen wahrnehme, ist gut für mich. Leben Sie in der Gegenwart. Lassen Sie sich (auch auf die unbekannten) Mitsegler ein. Erinnern Sie sich an die schönen Momente der Fahrt. Erfreuen Sie sich an den kleinen Dingen des einfachen Lebens. Segeln bietet dazu viele Gelegenheiten. Tun Sie mit bei den anfallenden Tätigkeiten: Segel setzen oder bergen, steuern, reffen, wenden, ankern. Aktivität ist die beste Art, Gefühlen der Langeweile, Nutzlosigkeit, Gereiztheit vorzubeugen.